Annette Heuermann
Gelsenkirchen
In Budapest: 1998-2001
"Was die Universität an sich angeht, finde ich an ihr so toll, dass sie so persönlich ist. Die Studenten und die Lehrkräfte arbeiten eng zusammen, sowohl in den Vorlesungen und vor allem in den vielen Praktikas. Somit lernt man sich gut kennenlernen, welches sicher einerseits auch von den kleinen Gruppen (12-17 Mitglieder) abhängt, andererseits von der Prüfungsart, die nur mit wenigen Ausnahmen ausschliesslich mündlich ist. Dabei entsteht ein familiäres Verhältnis, das jedoch auf gegenseitigem Respekt, sowie Pflichtbewusstsein dem Lernen gegenüber beruht."
Julia Aufschild
Mauersdorf-Pfaffenberg
In Budpaest: 1998-2000
"Nach Budapest hat sich meine positive Meinung über die Semmelweis Universität nicht viel verändert. Im Gegenteil, sie wurde bekräftigt, da ich nun den Vergleich zwischen Budapest und deutschen Massenunis gesehen und am eigenen Leib gespührt habe. Die kleinen, familiären Gruppen und das Überschaubare in der Organisation, das wir in Budapest hatten, habe ich erst danach richtig schätzen gelernt. Der Unterricht war viel persönlicher, was gleich eine ganz andere Atmosphere für das Lernen schafft.
Ich denke sehr gerne an Budapest, an das Studium an der Semmelweis Universität und alle Erinnerungen, die ich damit verbinde, möchte ich nie im Leben wieder hergeben müssen!"
Karen Moder
Bad Wurzach / Haidgau
In Budapest: 1998-2000
"Das tollste an der Semmelweis Universität war, für mich das Persönliche. Alle Lehrkräfte, inklusive Professoren waren stets bereit, Fragen außerhalb der offiziellen Unterrichtsstunden zu beantworten, und zwar richtig zu beantworten, nicht nur oberflächlich. Sowas wäre an anderen Universitäten kaum möglich..."